December 21st, 2010 — 7:24pm
Manchmal, also eigentlich regelmäßig, hängt Eclipse.
The User Operation is waiting for background work to complete
oder ähnliche extrem hilfreiche Statusmeldungen hängen dann gerne mal ungefragt bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag auf dem Bildschirm rum.
Da hilft nur ein
eclipse -clean -refresh
Das dauert zwar etwas länger, beseitigt aber z.B. Deadlocks, die für die Hänger verantwortlich sind.
2 comments » | Technik
October 14th, 2010 — 2:33pm
[helpers]
diff-cmd = colordiff
diff-args = --ignore-all-space --ignore-blank-lines
[miscellany]
enable-auto-props = yes
[auto-props]
* = svn:keywords=Id Rev
[auth]
# Verhindert die Verwendung von Keychain / Keyring
password-stores =
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September 28th, 2010 — 10:05am
Die Bash hat eine tolle Funktion: Mittels der Tab-Taste erhält man eine Liste mit Dateien und Verzeichnissem im aktuell eingegeben Pfad-Abschnitt.
Allerdings nerven da z.B. Verzeichnisse wie “.svn” von Subversion, in die man normalerweise nie hinein navigieren möchte.
Zu Hilfe kommt da die Umgebungsvariable FIGNORE.
A colon-separated list of suffixes to ignore when performing filename completion (see READLINE below). A filename whose suffix matches one of the entries in FIGNORE is excluded from the list of matched filenames. A sample value is “.o:~”.
Ein praktischer Eintrag für Subversion ist dementsprechend: .svn. Unter Mac OS bietet sich noch an, .DS_Store hinzu zu nehmen.
Diese Zeile wird dann in der Datei ˜/.profile oder ähnlich eingetragen:
export FIGNORE=".svn:.DS_Store"
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June 13th, 2010 — 11:29am
Der Standard-Werte für den @author-Tag in JavaDoc ist der Username des Accounts, der Eclipse gestartet hat.
Dies lässt sich einfach überschreiben, in dem man in der eclipse.ini, die sich im Programm-Ordner von eclipse findet, diese Zeile einfügt:
-Duser.name=Some User <someuser@example.com>
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May 29th, 2010 — 12:00pm
Auch die PECL Erweiterung crack muss erst überredet werden, sich auf Ubuntu zur Verfügung zu stellen, da beim Installieren folgender Fehler auftritt:
/tmp/pear/temp/crack/libcrack/src/config.h:1:26: error: ../../config.h: No such file or directory
make: *** [crack.lo] Error 1
ERROR: `make' failed
Die Lösung ist die manuelle Installation.
apt-get install cracklib2-dev cracklib-runtime
cd /opt
svn co http://svn.php.net/repository/pecl/crack/trunk pecl-crack-svn
cd pecl-crack-svn
Die Datei libcrack/src/cracklib.h editieren:
-# include "../../config.h"
+# include "../config.h"
Die Datei package.xml editieren:
- <file role="src" name="config.h" />
Und dann manuell installieren:
pecl install --force package.xml
echo "extension=crack.so" > /etc/php/conf.d/crack.ini
/etc/init.d/apache2 restart
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May 28th, 2010 — 9:34am
Da einige der Maschinen, mit denen ich arbeite noch (aktuelle) Gentoo-System sind, gibt es immer wieder Probleme, die Gentoo-spezifisch sind, und damit oft auch nervig.
Aktuelles Beispiel ist die fehlschlagende Installation von PECL OAuth:
$ pecl install oauth-beta
…
libtool: Version mismatch error. This is libtool 2.2.6b, but the
libtool: definition of this LT_INIT comes from an older release.
libtool: You should recreate aclocal.m4 with macros from libtool 2.2.6b
libtool: and run autoconf again.
make: *** [oauth.lo] Error 63
ERROR: `make’ failed
Abhilfe schafft das nur das manuelle Installieren:
$ wget http://pecl.php.net/get/oauth-0.99.9.tgz
$ tar xvzf oauth-0.99.9.tgz
$ cd oauth-0.99.9
$ phpize && aclocal && autoheader && autocon
$ ./configure
$ make
$ make install
$ echo “extension=oauth.so” > /etc/php/cli-php5/ext/oauth.ini
$ ln -s /etc/php/cli-php5/ext/oauth.ini /etc/php/cli-php5/ext-active/oauth.ini
$ echo “extension=oauth.so” > /etc/php/apache2-php5/ext/oauth.ini
$ ln -s /etc/php/apache2-php5/ext/oauth.ini /etc/php/apache2-php5/ext-active/oauth.ini
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May 14th, 2010 — 12:53pm
Zum Einstellen der Zeitzone in Ubuntu führt man dieses Kommando aus und folgt den Anweisungen.
dpkg-reconfigure tzdata
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May 9th, 2010 — 7:33pm
Zum Sichern von Daten auf FTP-Server bietet sich duplicity. Es bietet, ähnlich wie rdiff-backup, die Möglichkeit, volle und inkrementelle Backups zu erzeugen, aber im Gegensatz zu rdiff-Backup eben auf FTP-Server und noch dazu verschlüsselt.
Allerdings hat die Version in Ubuntu 9.04 (Jaunty Jackalope) einen Bug, der bewirkt, dass duplicity mit folgender Fehlermeldung den Dienst quittiert:
IOError: GnuPG exited non-zero, with code 2
Das lässt sich relativ einfach beheben: duplicity manuell installieren.
Dazu geht man wie folgt vor:
- Ubuntu’s diplicity entfernen:
aptitude purge duplicity
- python-dev und librsync-dev werden zum kompilieren von duplicity benötigt:
aptitude install python-dev librsync-dev
- Die aktuelle Version herunterladen und installieren
cd /opt
wget http://code.launchpad.net/duplicity/0.6-series/0.6.08b/+download/duplicity-0.6.08b.tar.gz
tar xvzf duplicity-0.6.08b.tar.gz
cd duplicity-0.6.08b
python setup.py install
Nun ist duplicity installiert.
Tritt der Fehler auf, nachdem bereits eine Weile das Backup problemlos funktioniert hat, muss man die alten Dateien leider entsorgen und mit einem neuen Full-Backup starten.
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